So funktioniert es
Vom ersten Telefonat bis zur laufenden Abrechnung. Fünf Schritte, keine Überraschungen dazwischen.
Ablauf
Fünf Schritte
Erstgespräch
Sie sagen uns, was Ihnen eine Anfrage wert ist. Haben Sie die Zahl nicht parat, rechnen wir sie aus zwei Angaben aus: Deckungsbeitrag je Auftrag und Abschlussquote. Den Anteil legen wir dann gemeinsam fest.
Prüfung und Festlegung
Wir prüfen, ob sich eine Kampagne zu diesem Preis tragen lässt, und schätzen ab, welches Werbebudget Ihr Gebiet braucht. Trägt es sich nicht, sagen wir ab. Trägt es sich, halten wir Gewerk, Gebiet, Preis je Anfrage und monatliche Obergrenze schriftlich fest, bevor etwas gebaut wird.
Aufbau
Landingpage, Formular, Rufnummer, Messung und Kampagne. Ein bis zwei Wochen, auf unsere Kosten. Sie hinterlegen nur Ihre Zahlungsdaten im Werbekonto, damit die Anzeigen laufen können.
Startphase
Dreißig Tage, in denen Sie uns nichts zahlen — Sie tragen nur Ihr Werbebudget. Danach wissen beide Seiten, was eine Anfrage in Ihrem Gewerk und Ihrer Region wirklich kostet. Liegt das nötige Budget deutlich über der Schätzung, sagen wir Ihnen das und Sie entscheiden, ob es weitergeht.
Laufender Betrieb
Anfragen kommen per Mail und SMS. Ab dem zweiten Monat rechnen wir ab, monatlich und mit Einzelaufstellung.
Beispiel
Was ein Monat kostet
Beispielzahlen für einen Monat im laufenden Betrieb, also nach der Startphase. Die erste Zeile ist der vereinbarte Preis, alles Weitere ergibt sich daraus.
Vereinbart
Ihr Preis je Anfrage
60 €
Werbebudget an die Plattform, geschätzt
1.500 €
25 Anfragen à 60 €
1.500 €
Summe
3.000 €
Eine Anfrage kostet Sie damit real 120 Euro, nicht 60 — das Werbebudget kommt dazu und nicht heraus. Bei einer Abschlussquote von zwanzig Prozent sind 25 Anfragen fünf Aufträge. Die Rechnung geht auf, wenn Sie an einem Auftrag mehr als 600 Euro verdienen. Liegt Ihr Deckungsbeitrag darunter, ist das Modell für Sie nicht das richtige — das sagen wir Ihnen im Erstgespräch.
Werbebudget
Warum das Werbebudget nicht über uns läuft
Sie sind direkter Vertragspartner von Google, Meta oder der Plattform, auf der wir werben, und bekommen die Rechnung von dort. Wir verwalten die Konten nur.
Damit verdienen wir nichts daran, wenn Ihr Budget steigt — und Sie sehen jederzeit selbst, was ausgegeben wurde.
Wie hoch das Budget ausfallen muss, schätzen wir vorab aus Ihrem Preis je Anfrage und den Klickpreisen in Ihrem Gebiet ab. Eine Schätzung ist keine Zusage: Was eine Anfrage tatsächlich kostet, zeigen erst die ersten dreißig Tage.
Kanalwahl
Auf welcher Plattform wir werben
Das entscheiden Gewerk und Zielgruppe, nicht eine Vorliebe von uns. Wer eine defekte Heizung hat, sucht bei Google — dort holen wir ihn ab. Wer über eine neue Terrasse, ein Bad oder eine Photovoltaikanlage erst nachdenkt, sucht noch nicht danach; den erreichen wir über Facebook und Instagram.
Je nach Gewerk und Zielgruppe kommen weitere Plattformen infrage. Wir schalten dort, wo eine Anfrage am günstigsten hereinkommt, und verschieben das Budget, wenn sich das ändert.
Für Sie ändert das nichts am Preis. Sie zahlen je Anfrage denselben Betrag, gleich über welchen Kanal sie hereinkommt — und es zählt ohnehin nur, was die Definition unten erfüllt.
Definition
Was eine Anfrage ist
Dieselbe Definition gilt für jede Plattform. Ob eine Anfrage aus einer Suchanzeige oder aus einem Formular bei Instagram kommt, ändert weder am Preis noch daran, was zählt.
Das zählt
- Ein Name und eine Kontaktmöglichkeit, unter der die Person erreichbar ist.
- Ein konkretes Anliegen aus Ihrem Leistungsbereich — erkennbar, worum es geht.
- Ein Anliegen aus dem vereinbarten Gebiet.
Das zählt nicht
- Einsendungen ohne erkennbares Anliegen, etwa aus Formularen, die nur Name und Nummer abfragen.
- Spam und offensichtlich falsche Angaben.
- Werbeanrufe und Anfragen von Anbietern.
- Doppelanfragen derselben Person innerhalb von neunzig Tagen.
Eine Anfrage zählt auch dann, wenn daraus kein Auftrag wird. Sie zählt nicht, wenn nicht erkennbar ist, was die Person will — das ist der Punkt, an dem sich billige Kanäle von brauchbaren unterscheiden. Die ausführliche Fassung steht in den AGB.
Rechnet sich das für Ihren Betrieb?
Das beantworten wir anhand Ihrer Zahlen, nicht anhand einer Beispielrechnung.